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Chris Ricketts
16 August 2010 14:45 | Portsmouth, England
Dear Lutz, Fritz, Patricia, Kersten and Gina the dog!
I am writing to thank you for the *** time that we had during out time in Germany! I really didn't want to come home to England!
Thank you for having us at your *** festival and for putting us into contact with so many *** people and new friends!
We Love you!!!
Chris
I am writing to thank you for the *** time that we had during out time in Germany! I really didn't want to come home to England!
Thank you for having us at your *** festival and for putting us into contact with so many *** people and new friends!
We Love you!!!
Chris
Matthias Meyer
14 August 2010 08:32 | Bremen





Das war ja mal wieder ein schönes Feuerwerk am Sonntag.Warum wurde es dieses mal so spät geschossen?
Act of Mutiny
13 August 2010 12:13 | Leiden/Holland





Es ist Zeit, Farbe zu bekennen…
Ursprünglich war Act of Mutiny mit einer ganz anderen Absicht zum Festival Maritim nach Vegesack gekommen: nicht Musik sollte das Programm ausmachen, sondern pure Meuterei!
Auf dem prächtigen Schulschiff Deutschland zu übernachten, war eine einmalige Chance, die sich echte Meuterer einfach zunutze machen mussten! Sobald der Wind günstig stehen würde, so der Plan, sollten die Leinen losgemacht und in See gestochen werden. (Wie allgemein bekannt, werden alle Meuterer auf Dauer zu Piraten, um existieren zu können – und zur Zeit floriert die Piraterie wieder recht gut…)
Als wir also am Freitag an Bord gekommen waren, begannen wir sofort mit der Ausführung unseres Planes. Der Bootsmann schien dabei jedoch schon bald unser größtes Problem zu sein, denn jedes Mal, wenn wir gerade den Bugspriet „erobern“ oder den Mast erklimmen wollten, rief er uns zurück. Wenn wir auch nur in die Nähe irgendwelchen verdächtigen Schiffszeugs kamen, stand er da!
Um den Schein zu wahren, beteiligten wir uns auch am eigentlichen Programm des Festivals. Welch eine Atmosphäre, welch gute Musik…! - Schließlich machten wir doch die von uns erwarteten Auftritte und siehe da, das Publikum war begeistert!
Langsam öffneten sich doch unsere Herzen für das Festival und es drehte sich plötzlich nichts mehr um Meuterei oder Piraterie – wir wollten nur noch singen und spielen!
Den letzten Zweifel darüber nahm uns unsere Küchenprinzessin Dana vom Schulschiff Deutschland. Sie versorgte uns so gut, dass wir sie sehr bald schon nicht mehr missen wollten. Am letzen Tag zauberte sie uns schon um 6 Uhr das Frühstück! Wir verabschiedeten uns von ihr am frühen Montagmorgen mit einem großen Dankeschön, bevor unser Bus in Richtung Holland davonfuhr, während sie, mit beiden Armen winkend, auf dem Deck stand. Ein dicker Kloß schien plötzlich meine Kehle zu blockieren… - und unserem allergrößten Meuterer sah ich eine Träne aus der Augenecke kullern…
Mit dem Bootsmann sind wir übrigens am Sonntag wieder ins Reine gekommen: wir waren dem gesamten Deck des Schulschiffes mit einer gründlichen Schrubbaktion zu Leibe gerückt.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass wir durch die Geselligkeit, die gute Atmosphäre und die ausgezeichnete Organisation brave Meuterer geworden sind!
Danke an euch, Lutz, Fritz, Brigitte und Patricia!
Frits van der Mark, Act of Mutiny
Ursprünglich war Act of Mutiny mit einer ganz anderen Absicht zum Festival Maritim nach Vegesack gekommen: nicht Musik sollte das Programm ausmachen, sondern pure Meuterei!
Auf dem prächtigen Schulschiff Deutschland zu übernachten, war eine einmalige Chance, die sich echte Meuterer einfach zunutze machen mussten! Sobald der Wind günstig stehen würde, so der Plan, sollten die Leinen losgemacht und in See gestochen werden. (Wie allgemein bekannt, werden alle Meuterer auf Dauer zu Piraten, um existieren zu können – und zur Zeit floriert die Piraterie wieder recht gut…)
Als wir also am Freitag an Bord gekommen waren, begannen wir sofort mit der Ausführung unseres Planes. Der Bootsmann schien dabei jedoch schon bald unser größtes Problem zu sein, denn jedes Mal, wenn wir gerade den Bugspriet „erobern“ oder den Mast erklimmen wollten, rief er uns zurück. Wenn wir auch nur in die Nähe irgendwelchen verdächtigen Schiffszeugs kamen, stand er da!
Um den Schein zu wahren, beteiligten wir uns auch am eigentlichen Programm des Festivals. Welch eine Atmosphäre, welch gute Musik…! - Schließlich machten wir doch die von uns erwarteten Auftritte und siehe da, das Publikum war begeistert!
Langsam öffneten sich doch unsere Herzen für das Festival und es drehte sich plötzlich nichts mehr um Meuterei oder Piraterie – wir wollten nur noch singen und spielen!
Den letzten Zweifel darüber nahm uns unsere Küchenprinzessin Dana vom Schulschiff Deutschland. Sie versorgte uns so gut, dass wir sie sehr bald schon nicht mehr missen wollten. Am letzen Tag zauberte sie uns schon um 6 Uhr das Frühstück! Wir verabschiedeten uns von ihr am frühen Montagmorgen mit einem großen Dankeschön, bevor unser Bus in Richtung Holland davonfuhr, während sie, mit beiden Armen winkend, auf dem Deck stand. Ein dicker Kloß schien plötzlich meine Kehle zu blockieren… - und unserem allergrößten Meuterer sah ich eine Träne aus der Augenecke kullern…
Mit dem Bootsmann sind wir übrigens am Sonntag wieder ins Reine gekommen: wir waren dem gesamten Deck des Schulschiffes mit einer gründlichen Schrubbaktion zu Leibe gerückt.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass wir durch die Geselligkeit, die gute Atmosphäre und die ausgezeichnete Organisation brave Meuterer geworden sind!
Danke an euch, Lutz, Fritz, Brigitte und Patricia!
Frits van der Mark, Act of Mutiny
Frank Ginnow
12 August 2010 14:51 |
Das Festival wird von Jahr zu Jahr besser.
Ich, eher Fan von schnellen Folk-Rockbands bin immer wieder überrascht wie es Bands wie die Brouges oder Cromdale schaffen selbst die alten Seebären zum Tanzen bringen, und im Gegenzug manche junge Besucher fasziniert vor dem einen oder andern klassischen Shanty-chor stehen und gebannt den alten Klassikern zuhören. Und das ist auch die Stärke dieses Festivals – Keine reine Genre-Veranstaltung, sondern immer bemüht jung und alt vor die gleiche Bühne zu bringen! Ein echtes Juwel in der Livemusik-Landschaft!
Hier mein persönlicher Wunsch : Great-Big-Sea aus Kanada… ich zahl auch Eintritt ;-)
See you the following years!
Frank
Ich, eher Fan von schnellen Folk-Rockbands bin immer wieder überrascht wie es Bands wie die Brouges oder Cromdale schaffen selbst die alten Seebären zum Tanzen bringen, und im Gegenzug manche junge Besucher fasziniert vor dem einen oder andern klassischen Shanty-chor stehen und gebannt den alten Klassikern zuhören. Und das ist auch die Stärke dieses Festivals – Keine reine Genre-Veranstaltung, sondern immer bemüht jung und alt vor die gleiche Bühne zu bringen! Ein echtes Juwel in der Livemusik-Landschaft!
Hier mein persönlicher Wunsch : Great-Big-Sea aus Kanada… ich zahl auch Eintritt ;-)
See you the following years!
Frank
Beckedorfer Schifferknoten
12 August 2010 11:22 | Beckedorf





Mit Begeisterung haben wir wieder das Festival Maritim genossen. Da wi selbst auf den Bühnen standen, hat es uns unheimlich Spass bereitet. Wir freuen uns schon auf das kommende Jahr und sagen dem Organisationsteam vom City Marketing Vegesack e.V. für die geleistete Arbeit herzlichen Dank!
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